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Baubranche

Wie KI die Angebotskalkulation im Baugewerbe revolutioniert

KI-gestützte Angebotskalkulation im Baugewerbe — Paper Craft Diorama

Das Problem: Jedes Angebot beginnt bei null

In der Baubranche ist die Angebotskalkulation einer der zeitaufwändigsten Prozesse. Leistungsverzeichnisse mit hunderten Positionen kommen im GAEB-Format — und für jede einzelne Position müssen Einheitspreise ermittelt werden.

Das Ergebnis: Ein durchschnittliches Angebot verschlingt 4-6 Stunden reine Kalkulationszeit.

Wir haben im letzten Jahr über 600 Angebote kalkuliert. Davon waren geschätzt 70% Wiederholungen von Positionen, die wir schon hundertmal bepreist hatten.

Warum KI der richtige Ansatz ist

Der Schlüssel liegt in der Erkenntnis: Die meisten Positionen in einem Leistungsverzeichnis sind nicht neu. Sie variieren in der Formulierung, aber der Kern wiederholt sich. Genau hier setzt KI an.

  • GAEB P83 — das gebräuchlichste Austauschformat
  • GAEB X83 — XML-basiertes Format
  • GAEB D83 — für die Angebotsabgabe mit Preisen

Wie funktioniert die KI-Kalkulation?

Das System arbeitet in drei Schritten: LV-Import, KI-gestütztes Matching und Prüfung mit Export.

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Projekt: KI-Angebotskalkulation

Vom LV-Import bis zum fertigen Angebot — 4h → 20min pro Kalkulation

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Ergebnisse in der Praxis

  1. Zeitersparnis von 80% — von 4 Stunden auf 45 Minuten pro Angebot
  2. Trefferquote von 94% — bei bekannten Positionstypen
  3. Konsistenz — gleiche Leistungen zum gleichen Preis

Fazit

KI in der Angebotskalkulation ist kein Zukunftsthema mehr. Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Und wer zuerst automatisiert, kalkuliert schneller und gewinnt mehr Aufträge.

Anna Keller

Anna Keller

Gründerin Keller Systems GmbH — Systeme und Automatisierung für KMU.

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