Software für Bauunternehmen und Handwerksbetriebe
Für kleine Betriebe, die keine große Branchensoftware einführen wollen, aber genug vom Abtippen haben.
Handwerkersoftware für Kleinbetriebe: kaufen oder bauen lassen?
Fertige Software passt, wenn sie Ihre wichtigsten Abläufe bereits abdeckt. Wenn danach regelmäßig Angaben zwischen Programmen übertragen werden, kann ein kleines Zusatzprogramm diese Handarbeit übernehmen. Ich prüfe mit Ihnen beide Möglichkeiten.
Fertiges Programm
- Passt gut, wenn Ihr Ablauf dem Standard entspricht
- Schnell startklar, Einrichtung durch den Anbieter oder Sie selbst
- Verfügbare Schnittstellen und Erweiterungen hängen vom Anbieter und Tarif ab
- Laufende Lizenz, meist pro Nutzer und Monat
Eigene Lösung
- Passt gut für Abläufe, die kein Standard abdeckt
- Entwicklung braucht Zeit und Ihre Mitarbeit beim Testen
- Verbindet Ihre vorhandenen Programme, soweit passende Schnittstellen oder Exportmöglichkeiten verfügbar sind
- Einmalige Entwicklung, danach Kosten für Betrieb, Pflege und Anpassungen
Oft ist auch eine Mischung sinnvoll: ein fertiges Programm plus eine eigene Verbindung. Welche Variante passt, besprechen wir im Erstgespräch.
Was sich in Bau- und Handwerksbetrieben automatisieren lässt
GAEB-Dateien einlesen, passende Positionen finden, Angebote vorbereiten. GAEB-Kalkulation
Direkt in Telegram von der Baustelle, ohne separate Zeiterfassungs-App. Zeiterfassung
Aus Arbeitszeiten und Tätigkeitsangaben entsteht auf Wunsch ein Bautagesbericht als PDF.
Beleg fotografieren, Daten prüfen und an sevdesk übergeben. Belegverarbeitung
Ein Rechner auf Ihrer Website fragt Fläche, Zustand und Wunsch ab, bevor Sie zum Termin fahren.
Aufträge, Termine und offene Aufgaben an einem Ort.
KI im Handwerk: wo sie heute wirklich hilft
KI liest Leistungsverzeichnisse, ordnet Positionen zu und erkennt Belege. Sie ersetzt keine Kalkulation, aber sie nimmt die Fleißarbeit ab. Ich setze sie dort ein, wo das Ergebnis überprüfbar bleibt.
Aus dem Dachbetrieb, nicht aus dem Lehrbuch
Die Kalkulation aus GAEB-Dateien, die Zeiterfassung und die Belegverarbeitung habe ich zuerst für meine eigene Arbeit gebaut. Sie sind im Einsatz und werden mit echten Angeboten und echten Belegen getestet.
Häufige Fragen
Für welche Gewerke eignet sich das?
Ich komme vom Dach. Die Werkzeuge lassen sich auf andere Gewerke übertragen, wenn Sie mit Leistungsverzeichnissen, Stundenzetteln und Belegen arbeiten.
Brauchen meine Leute ein neues Programm auf dem Handy?
Ihre Mitarbeiter brauchen Telegram auf dem Smartphone. Eine zusätzliche Zeiterfassungs-App ist für die gezeigte Lösung nicht nötig.
Was passiert mit meiner bisherigen Excel-Kalkulation?
Sie muss nicht weg. Ich prüfe, welche Teile sich übernehmen oder anbinden lassen, damit Ihre bisherige Arbeit erhalten bleibt.
Ist die elektronische Zeiterfassung Pflicht?
Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit erfassen. Eine bestimmte Form ist derzeit nicht gesetzlich vorgeschrieben. Lassen Sie sich im Zweifel rechtlich beraten.
Wo bleibt in Ihrem Betrieb Handarbeit übrig?
Beschreiben Sie den Ablauf und Ihre Programme. Im Erstgespräch klären wir, welche Beispiele wir für den nächsten Schritt brauchen.